Rainer Hugo Busau

 
 

Auf diesen Seiten finden sich Auszüge aus Vita und Werk. Bislang ist es nicht gelungen, meinem Anspruch auf Vollständigkeit nachzukommen. Weiteres Warten war jedoch ebenfalls keine Alternative, so dass die Seiten nun in diesem Zustand das Licht der Welt erblicken.


Wenigstens haben sie so Raum zum Wachsen.


Und natürlich wäre ich bereit, mich gegen einen angemessenen Obolus von einigen meiner Werke zu trennen, sei es auch schweren Herzens. Soll heißen: die meisten der Werke sind käuflich zu erwerben.


Über Rückmeldungen jeder Art freut sich der Künstler. Und nun viel Vergnügen.


Rainer Hugo Busau, Juni 2009




In dem Werk von Rainer Hugo Busau eröffnet sich ein Spektrum von detailverliebten Auseinandersetzungen mit global-religiösen, ökologischen und ökonomischen Themen über Darstellung der Vereinigung von Gegensatzpaaren wie Geburt und Tod, Erste und Dritte Welt, „pierotfisto“ bis zu Meditationsobjekten und reiner Ornamentik.


Dina Bösch (Bundesvorstand verdi

für Bildung und Kultur) Mai 2000




Prozessionen grellbunter Würdenträger aus allen Jahrtausenden menschlicher Kulturgeschichte, verwobene, ineinander fließende Dimensionen, Reinigungs- und Fruchtbarkeitsrituale - von den Reisen, auf die Rainer Hugo Busau uns schickt, möchte man kaum zurückkehren. Wie im Rausch verlieren wir uns in Details, in kleinen Geschichten, wo just zuvor nur Ornamente zu sehen waren, bis wir selbst dem Tod furchtlos gegenübertreten.

Und beschwingt von diesem Abenteuer, wagen wir uns ans nächste Bild.


Kai-Eric Fitzner, Schriftsteller, Sommer 2009

 

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Vielfalt phantastischer Welten


In einem Potpourri von Bildern, Skulpturen und Collagen präsentiert Rainer Hugo Busau die Ausdruckskraft von Farbe, Form und Material.


Dabei beschreibt „Vielfalt“

nicht nur seine Objekte im gegenständlichen Sinne, sondern eröffnet in jedem einzelnen

Kunstwerk eine „Welt in der Welt“.


Wie in einem Bilderbuch kann der Betrachter immer neue Geschichten „lesen“ zwischen phantastischen Wesen, obskuren Zeremonien,

verschlungener Ornamentik und zauberhafter Mimikry.

                                                                                                   Dr. Robert Grabinski, Sep. 2006